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Der Verein
Erstellt unter Verwendung einer Zeichnung von Stephen Urra
Hier können Sie nicht nur diskutieren.
Hier können Sie sich in unser Gästebuch eintragen oder auch nur darin lesen.

 

 

 

 

Der Vorstand:

Ewa Schmidt-Bünger
Robert Wiech103
Klaus Schwittay

Ewa Schmidt--Bünger - die Vorsitzende aus Reußen

Robert Wiech -
der stellvertretende Vorsitzende aus Groß Bertung

Klaus-J.  Schwittay - der Schatzmeister  aus Jomendorf

Herbert-Monkowski-1jpg02Seit dem 02. April 2008 haben wir einen Vereinspräsidenten.
Herr Herbert Monkowski trägt ab sofort den Titel

Präsident des Vereins Freunde des Kirchspiels Groß Bertung.

Wir werden von seinen langjährigen Erfahrungen auf dem Gebiet der Heimatpflege profitieren können. Er wird uns auch in unserer Vereinsarbeit tatkräftig unterstützen.
Zum anderen wird er unseren Verein nach außen repräsentieren.

Ich freue mich, dass wir ihn, trotz seiner knappen Freizeit und seiner vielfältigen Aufgaben bei anderen Vereinen und Organisationen, zur Zusammenarbeit im Verein gewinnen konnten. Er und seine Ehefrau engagieren sich seit vielen Jahren in der Pflege der Beziehungen zur „alten“ Heimat sowie zu den Ermländern in Deutschland. Er als „Macher“ und Initiator des Jomendorf-Treffs und der „Jomen-Post“ nimmt eine besondere Position im Verein ein. Einen Posten als Ehrenvorsitzender des Vereins wollte er nicht annehmen. Nach seinen Worten ist ein „Ehrenvorsitzender“ ein älterer Greis auf einem „Abstellgleis“. Wer ihn kennt, weiss, dass diese Bezeichnung nicht zu ihm passt. Für einen Ehrentitel ist er noch zu jung, zu vital und aktiv. Wir hoffen, dass er uns noch sehr lange erhalten bleibt.
                      Robert Wiech - Vorsitzender

Die Kassenprüfer

Martin Bieletzki
Waldemar Lehnardt

Martin Bieletzki aus Reussen

Waldemar Lehnardt aus Reussen

Die Redaktion
der Jomen-Post

Waldemar Behrendt
Alfred Behrendt04

 Waldemar Behrendt aus Jomendorf

Alfred Behrendt aus Jomendorf

Wir haben einen Verein gegründet!
Von Waldemar Behrendt

Dreizehn ehemalige Bewohner der Dörfer Bertung, Jomendorf, Reußen und Thomsdorf trafen sich in „Likas Grill“, einem gemütlichen Restaurant in Remscheid, um den Verein „Freunde des Kirchspiels Groß Bertung“ zu gründen. Beate Andalibi (Geb. Bienenda), Alfred, Edith (Geb. Dolewski) und Waldemar Behrendt, Dietmar und Martin Bieletzki, Marita (Geb. Kirszka) und Kazimierz Janczewski, Waldemar Lehnardt, Ewa Schmidt-Bünger, Klaus Schwittay, Ewa (Geb. Sadrina) und Robert Wiech gehören zu den Gründungsmitgliedern dieses ehrgeizigen Vereins.

Einige Monate zuvor, am 9. September 2006, während des Kirchspiel-Groß-Bertung-Treffens (ehemals Jomendorf-Treffen), hatten mein Bruder und ich offiziell die Verantwortung für die Redaktion der Jomen-Post und die Organisation des Kirchspiels-Treffens von Herbert Monkowski und Klaus Schwittay übernommen.

Schon während dieses Treffens bat ich Ewa Schmidt-Bünger und Martin Bieletzki, die beide aus Reußen stammen, um Mitarbeit in der Redaktion unserer gemeinsamen Zeitschrift und bei der Organisation  unserer Treffen. Sie stimmten dem zu. Ein paar Wochen später, nach vielen Telefonaten, wussten wir, dass es unsere wichtigste Aufgabe sein wird, möglichst viele Besucher für unsere Treffen und Leser für unsere Zeitschrift zu gewinnen. Denn unser Vorhaben hat nur gute Zukunftsaussichten, wenn wir viele, sehr viele ehemalige Kirchspielbewohner für unsere gemeinsame Sache begeistern werden. Und so diskutierten wir eine zeitlang über das Wie.

Kurz vor Weihnachten 2006 rief mich Ewa an, um mit mir über ihre Idee einer Vereinsgründung zu sprechen.  Zuerst stand ich diesem Vorschlag skeptisch gegenüber, denn es drängte sich mir die Frage auf,  welchen Sinn ein Verein erfüllen soll. Aber nach und nach konnten mich Ewas Argumente überzeugen.

Für den Verein sollten zuerst Mitarbeiter aus unseren übrigen Kirchspieldörfern gewonnen werden, denn Jomendorfer und Reußener waren schon mit zwei, drei Personen vertreten. Ewa und Martin wurden aktiv! Nach und nach wurde die Interessentengruppe größer. Ewa und Martin gelang es, die Tochter des vielen von uns bekannten, langjährigen Bertunger Organisten Kirszka, Marita Janczewski, zu interessieren. Robert Wiech, ebenfalls aus Bertung und seine Frau Ewa, die aus Thomsdorf stammt, stimmten der Mitarbeit im Verein auch zu.  

Auf diese Weise konnten dreizehn Personen - mindestens sieben sind notwendig - für die Vereinsgründung gewonnen werden. Alle Gründungsmitglieder sind der festen Überzeugung, dass durch unsere engagierte Arbeit einiges in Bewegung gesetzt werden kann. Wir sind eine harmonische Truppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine für alle ehemaligen Kirchspielbewohner lesenswerte Jahreszeitschrift herauszugeben und alle zwei Jahre ein Heimattreffen in Meinerzhagen zu organisieren, das vielen Personen eine unvergessliche Begegnung mit ehemaligen Nachbarn, Freunden und auch Verwandten bieten wird. Wir werden auch Kontakt zu Menschen aus unserer ehemaligen Heimat pflegen, neue Beziehungen knüpfen und die Verbindungen zu unseren Nachbarn und Freunden aus dem Kirchspiel neu beleben.

Der Vorstand des Vereins wird die Redaktion der Jomen-Post bestimmen. Im Klartext heißt dies: Unsere Zeitschrift ist keine Privatsache. Die Mitglieder des Vereins wählen den Vorstand und dieser legt fest, wer für das Organ des Vereins, die Jomen-Post, die redaktionelle Verantwortung tragen wird. So können die Vereinmitglieder auf die Gestaltung der Zeitschrift indirekt Einfluss nehmen. Die Redaktion schöpft Informationen, die unmittelbar aus der Mitte der ehemaligen und jetzigen Dorfgemeinschaften kommen werden. Wir wollen über Menschen aus unserem Kirchspiel berichten. Dabei wollen wir unser Augenmerk nicht nur auf Außergewöhnliches, sondern auch auf Alltägliches richten. Der in Remscheid gewählte Vereinsvorstand übertrug vorerst die Verantwortung für die Redaktion der Jomen-Post an Alfred und Waldemar Behrendt.

Viele von uns Lesern wollen wissen: Wie geht es meinem ehemaligen Nachbarn? Was macht jetzt Herr Langhans aus Zürich oder Herr Flanz aus Flensburg? Haben meine ehemaligen Fußballfreunde Kinder? Mit wem sind sie wohl verheiratet? Wie fühlen sie sich in der neuen Heimat? Haben sie auch Heimweh? Wir werden versuchen, diese und viele andere Fragen zu beantworten. Denn es besteht ein reges Interesse an Themen, die unsere alte Heimat betreffen. Das wissen wir aus vielen Gesprächen, die wir als Verantwortliche für die Jomen-Post bereits geführt haben. Und dieses Wissen motiviert uns, die Arbeit von Herbert und Klaus fortzusetzen! Dennoch werden wir ein wenig die Themenschwerpunkte unserer Zeitschrift verändern. Wie, das wird sich in der nächsten Ausgabe der Jomen-Post zeigen.

Wir haben, wie bereits erwähnt, bei der Gründungssitzung in Remscheid den Vorstand gewählt. Zwei sehr dynamische Männer und eine ihnen in nichts nachstehende Frau werden den Verein in den nächsten vier Jahren führen, nämlich als erster Vorsitzender Robert Wiech aus Bertung, als zweite Vorsitzende Ewa Schmidt-Bünger aus Reußen und als Schatzmeister Klaus Schwittay aus Jomendorf.

Klaus Schwittay, der nicht nur bei uns Vereinmitgliedern ein großes Vertrauen genießt, wurde, wie schon erwähnt, zum Schatzmeister gewählt. An dieser Stelle bitte ich alle Kirchspielbewohner, ihn und somit auch uns alle nicht im Stich zu lassen. Unser Vorhaben kann nur gelingen, wenn wir neben der moralischen auch die finanzielle Unterstützung bekommen. Jede, wirklich jede noch so kleine Spende, ist erstens eine Bestätigung unserer hoffentlich guten Arbeit und zweitens ist sie unentbehrlich für die Finanzierung der Jomen-Post. An dieser Stelle muss auch erwähnt werden: Martin Bieletzki und Waldemar Lehnardt haben die wichtige Rolle der Kassenprüfer übernommen, d. h. ihnen obliegt es, zu prüfen, ob Ihre Spenden, liebe Leser, zweckmäßig ausgegeben werden.

Auf dem letzten Treffen in Meinerzhagen unterhielten sich zwei Frauen über ihre eigene Spendenbereitschaft:

„Na, I. hast du schon szpendować? für die Jomen-Post?” „No czyś ty całkom zgłupsiała!? Łoni toć dość psianandzy majo. Toć to so politikery. A kożdy politiker, jek samo zieś, to złodziej! Łodemnie te nimki nic nie dostano!”

(„Na, I. hast du schon für die Jomen-Post gespendet?“Bis du schon ganz verrückt geworden? Das sind doch alles Politiker. Und jeder von ihnen, wie du selbst weißt, ist ein Räuber! Von mir kriegen sie nichts.“)

Liebe I. wir versichern Dir, dass die Jomen-Post ausschließlich, aber wirklich ausschließlich mit Spenden unsere Kirchspielbewohner finanziert wurde und wird. Deshalb appellieren wir auch hier nochmals an alle, die, wie unsere I., fälschlicherweise annehmen, dass unsere Zeitschrift fremdfinanziert wird, um weiterhin großzügige Spenden.

Jetzt noch ein paar Worte zur Vereinsmitgliedschaft: Jeder, der eine Spende gibt und schriftliche seinen Beitritt erklärt, kann Vereinsmitglied werden. Die Entscheidung über die Höhe der Spende wird jedem selbst überlassen. Die Vereinmitglieder sollen allerdings aktiven Einfluss auf die Gestaltung unserer Vereinsarbeit nehmen. Wer das nicht möchte, kann unsere Aktivitäten auch „nur“ mit einer Spende unterstützen. Er wird dadurch auch einen entscheidenden Beitrag für das Funktionieren des Vereins leisten. Die Mitglieder sollen wirklich die Arbeit im Verein erledigen. Und je mehr Personen mitwirken, desto ideenreicher werden wir die Ziele des Vereins umsetzen können. Also, alle die gerne anpacken und mitgestalten möchten, bitten wir, Vereinsmitglied zu werden. Wir werden dann gemeinsam für die Leser der Jomen-Post und die Besucher des Kirchspiel-Treffens unser Bestes geben. Hierzu werden wir uns verpflichtet fühlen. Jeder von uns wird für diese Sache unentgeltlich arbeiten. Erstattet werden nur Sachausgaben, die vom Vorstand vorher genehmigt werden müssen.

Zum Schluss noch eine Bitte an alle unsere ehemaligen und jetzigen Kirchspielbewohner. Wir können in der Jomen-Post nur das veröffentlichen, was wir von Euch, liebe Landsleute, erfahren. Deshalb bitten wir Euch, unsere Vereinsmitglieder darüber zu informieren, was Ihnen am Herzen liegt. Wir möchten Goldene Hochzeiten oder runde Geburtstage nicht unerwähnt lassen. Wir möchten Eure persönlichen Erlebnisse, selbstverständlich nur, wenn Ihr dem uneingeschränkt zustimmt, in der Jomen-Post veröffentlichen. Glaubt uns: Je alltäglicher diese sind, desto leidenschaftlicher werden sie gelesen. Über die großen Ereignisse kann man in allen möglichen Zeitungen lesen oder sich Berichte im Fernsehen anschauen. Aber, wie man in den Dörfern des Kirchspiels Groß Bertung lebte, und was die ehemaligen Menschen des Kirchspiels heute machen, was sie bewegt und interessiert, wird nur in unserer netten Jomen-Post geschrieben stehen. Und da es viele gibt, die daran interessiert sind, bitten wir Euch alle um engagierte Mitarbeit. Rufen Sie uns an! Sagen Sie uns, dass der ehemalige Nachbarn oder ein Verwandter zu dem einen oder anderen Thema etwas zu sagen hat. Lassen wir unsere Freunde hier bei der Jomen-Post zu Wort kommen!

Unsere Telefonnummern und E-Mail-Adressen sind hier auf dieser Homepage veröffentlicht. Die Vereinssatzung und die Gründerliste sind auch hier zu finden.

Mitgliedschaft

Beitrittserkl1
Jede und Jeder der eine Spende auf unser Vereinskonto:
Sonderkonto: “TREFFEN”
Postscheckamt Dortmund
Nr.: 23991-464
einzahlt, wird automatisch zum fördernden Mitglied unseres Vereins.
Vereinsmitglieder erhalten automatisch und kostenlos unser Jahrbuch Jomen-Post zugeschickt. Ihre Anschrift sollten Sie uns telefonisch (02359-6001), per Email (
w.behrendt@jomendorf.de ), Fax (02359-6001) oder postalisch:
Klaus-J. Schwittay
Fliederstraße 39
58566 Kierspe
mitteilen.
Die Beitrittserklärung können Sie
hier herunterladen, ausdrucken, ausfüllen, unterschreiben und an uns senden.

Für Mitglieder des Vereins haben wir ein

Forum

eingerichtet in dem wir über die verschiedensten Themen uns austauschen können. Wenn Sie uns Ihre Meinung mitteilen wollen, Ideen haben, die diskutiert werden müssten, uns loben oder tadeln (nicht gern gesehen) möchten, dann tragen Sie sich hier ein!

Das Protokoll

der Gründungs- und Mitgliederversammlung mit Satzungserstellung und Vorstandswahl des Vereins „Freunde des Kirchspiel Groß Bertung“ können Sie hier als pdf-Datei herunterladen.

Zum Kaffe und Kuchen waren wir bei Ania und Martin Bieletzki  am 17. März 2007, in Remscheid, vor der Gründungssitzung, eingeladen.
Bei-Martin102
Von links: Klaus J. Schwittay/Jomendorf, Edith Behrendt (geb. Dolewski/Reußen) Gabriele Behrendt (geb. Wagner/Bad Oeynhausen), Ewa Schmidt-Bünger/Reußen, Alfred Behrendt/Jomendorf, Martin Bieletzki/Reußen und Ania Bieletzki (geb. Zapatka, Reußen), Waldemar Behrendt.

Diskussion1
Alle Themen wurden sehr sachlich diskutiert...
Hier v.l.: Waldemar Lehnardt, Ewa Schmidt-Bünger, Martin Bieletzki und Klaus-J. Schwittay.
Dietmar Bieletzki mit Tochter
Auch der Bruder von Martin Bieletzki, Dietmar, war mit seiner Tochter dabei
Der Vorsitzende mit Frau
Der erste Vorsitzende des Vereins Freunde des Kirchspiel Groß Bertung e.V. Robert Wiech mit seiner Frau Ewa (geb. Sadrina/Thomsdorf)
Protokolieren
.... und sofort mit modernster Technik protokollarisch erfasst.
Von links: Klaus-J. Schwittay, Waldemar Behrendt, Gabriele Behrendt und Robert Wiech.
Die-grosse-Runde1
Die Runde ist komplett
Auf diesem Bild von links: Robert Wiech, seine Frau Ewa (geb. Sadrina/Thomsdorf), Beate Andalibi (geb. Bienenda/Jomendorf), Edith Behrendt (geb. Dolewski/Reußen), Kazimierz Janczewski (Jomendorf) und seine Frau Marita (geb. Kirszka/Bertung)

Die 13 Gründungsmitglieder

Waldemar Behrendt

Ewa Schmidt-Bünger

Beate Andalibi

Marita Janczewski

Edith Behrendt

Ewa Wiech

Robert Wiech

Klaus-J. Schwittay

Martin Bieletzki

Waldemar Lehnardt

Kazimierz Janczewski

Dietmar Bieletzki mit Tochter

Alfred Behrendt

Die 13 soll eine Glückszahl sein.

 Besucher seit dem 1. Mai 2007


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Aktualisiert am 28. Dezember 2011